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Stand:  17.07.2017
Inhalt:   11.583 Urteile

Falschbeurkundung

Ein Notar ist nicht bereits deshalb der Falschbeurkundung verdächtigt, wenn er die Urkunde nicht vorgelesen, dies jedoch der Wahrheit zuwider beurkundet hat.
OLG Zweibrücken - 16.06.2003 - 1 Ws 236/03

Ein Notar, der eine nicht vor ihm vollzogene oder in seiner Gegenwart von dem Unterzeichner anerkannte Unterschrift beglaubigt, begeht keine Falschbeurkundung im Amt, sofern die Unterschrift echt ist.
BGH - 05.01.1968 - 4 StR 432/67

Siehe auch: Notarhaftung

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